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Mittelgriechenland

Schöne Strände, romantische Städtchen und antike Überreste gibt es nur auf den Inseln, rund um Athen und maximal noch auf Chalkidiki, sagen Sie? Weit gefehlt, auch Mittelgriechenland hat sehr viel Sehenswertes zu bieten.

Also fahren Sie auf der Durchreise nicht einfach daran vorbei, sondern halten Sie ab und zu einmal an und halten Sie die Augen offen. Hier finden Sie mykenische, byzantinische und osmanische Hinterlassenschaften wie die „Wolfshöhle“ bei Kofina oder die Kirche „Tou Sotiros“ nahe Amfissa. Malerisch gelegene Kreuzritterburgen, das legendäre Orakel von Delphi oder der rätselhafte Euripos-Kanal werden Sie in ihren Bann ziehen.

Vor allem Delphi, etwa 15 Kilometer von der Küste entfernt, ist ein wahrer Touristenmagnet und Inbegriff griechischer Mythologie: Der Legende nach befand sich hier der Nabel der Welt, an dem die Pythia, die Dienerin des Gottes Apollon, die Zukunft prophezeite. Die „Weissagungen“, die sie in Trance traf, wurden von der Oberpriesterin des Apollon gedeutet.

Delphi

Delphi @iStockphoto/Bela Tibor Kozma

Die heutige Ausgrabungsstätte nahe der Kleinstadt Delfi gehört zum UNESCO Weltkulturerbe – genauso übrigens wie das nahe gelegene Kloster Hosios Lukas, das wunderbare byzantinische Mosaike beherbergt und zusammen mit den Klöstern Daphni und Nea Moni zu den drei bedeutendsten Klöstern Griechenlands zählt.

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