Skip to main content

Badestrände in Makedonien

Makedonien erstreckte sich ursprünglich über ein Gebiet von rund 67 000 Quadratkilometern im Grenzbereich der heutigen Staaten Serbien, Mazedonien, Albanien, Bulgarien und Griechenland. Den Namen Makedonien trägt heute nur noch der südliche Teil dieses Gebietes in Griechenland mit dem höchsten Berg des Landes, dem Olymp an der südlichen Grenze. Der nördliche Teil des ursprünglichen Makedoniens ist die 1991 gegründete Republik Mazedonien, die bis dahin zum früheren Jugoslawien gehörte. Die makedonischen Teile Albaniens und Rumäniens werden nicht mehr so bezeichnet. Makedonien ist nach Norden, Westen und Süden durch die Gebirgszüge Grevena, Pindus-Gebirge und Hassia-Gebirge von den Nachbarstaaten und den übrigen griechischen Regionen abgegrenzt.

Das ursprüngliche Makedonien war zwar einer der vielen griechischen Kleinstaaten, jedoch nicht immer mit den übrigen griechischen Klein- und Stadtstaaten befreundet.

In allen nordgriechischen Regionen spielen die Küsten des Meeres nicht eine so wichtige Rolle, wie in den übrigen Landesteilen. Zwischen den Hochgebirgen, Halbinseln, Inseln und Küstenregionen gibt es hier große Binnenseen und weite Ebenen. Die Bevölkerung ist durch die Randlage Makedoniens und die damit einhergehenden häufigen Besatzungen durch die Nachbarstaaten und Flüchtlingswellen eher ein Nationalitätengemisch. Im Bereich Makedonien finden sich nicht so viele Relikte aus dem klassischen Altertum, wie in den übrigen griechischen Regionen.

Makedonien

Makedonien ©iStockphoto/malija

In den Urlaubsorten in den gebirgigen Teilen Makedoniens finden sich hauptsächlich griechische Touristen, der internationale Tourismus findet eher an der Küste Chalkidikis und auf der zu Makedonien gehörenden Insel Thassos statt. Sowohl hier, als auch in der zweitgrößten Stadt Griechenlands, Thessaloniki sind die meisten antiken Sehenswürdigkeiten der Region zu finden.

Top Artikel in Griechenland Allgemein