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Griechenland mit dem Schiff

Dass Griechenland ein Paradies für Segler ist, erklärt sich fast von selbst: Die vielen Inseln und Inselgruppen laden beispielsweise zum Inselhopping ein.

Geschützte Buchten mit traumhaften Ankerplätzen wechseln sich ab mit anspruchsvollen Segelrevieren und Passagen wie der Kanal von Korinth machen einen Segeltörn in griechischen Gewässern noch interessanter. Yachten und Segelboote kann man in jedem Hafen incl. Crew mieten.

Aber auch wer keinen Segelschein hat, muss nicht darauf verzichten, die legendäre griechische Inselwelt zu erobern: Fähren verbinden alle bewohnten griechischen Inseln miteinander, so dass Sie auch auf diese Weise die eine oder andere Trauminsel für sich entdecken können. Zentraler Fährhafen ist Piräus, seit der Antike hat sich in dieser Hinsicht also nicht allzu viel verändert. Von hier aus starten die verschiedensten Reedereien wie Blue Star, GA-Ferries, Hellenic oder Lane mindestens einmal täglich zu den Kykladen, den Dodekanes, zu den Sporaden und natürlich auch nach Kreta. Auch Hafenstädte mit Bahnanschluss auf dem Festland wie etwa Kalamata, Volos oder Thessaloniki werden regelmäßig angesteuert.

Fähren bieten sich aber nicht nur an um innerhalb Griechenlands zu reisen, sie sind auch hervorragend dazu geeignet, nach Griechenland zu fahren. Die schnellsten und meisten Fährverbindungen existieren zwischen Griechenland und Italien:

Griechenland mit dem Schiff

Griechenland mit dem Schiff @iStockphoto/clubfoto

Vor allem von Ancona, Bari, Brindisi und Venedig aus stechen die Schiffe in Richtung Korfu, Patras oder Igoumenitsa in See. Wer auf Nummer sicher gehen will, bucht die Fährüberfahrt bereits ab Deutschland bei einer entsprechenden Reisegesellschaft oder direkt bei den Fährunternehmen.

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